Kleine bits und Große bytes

soffisticated

Le Grand MosqueEines der größten Mißverständnisse in der geldtheoretischen Diskussion betrifft den Fragenkreis rund um das sogenannte “elektronische Geld”. Denn es hat sich eingebürgert den (positiven) Kontoauszug dahingehend zu interpretieren, daß dieser bereits Geld darstelle. Weiter wird häufig argumentiert, daß ja der Umstand, daß die Forderungen gegen die Zentralbank auch – wie auch das vermeintliche “Bankengeld” – lediglich in bits und bytes existieren, es sich hierbei um gleichartige Dinge handeln würde, so daß der populäre Fehlschluß, es handele sich bei den Forderungen gegen eine Geschäftsbank ebenfalls um Geld, neue Nahrung erhält. Dies ist umso bedenklicher, weil durch die alberne Propaganda von Gruppen wie ‘positive money’ dieser intellektuelle Kurzschluß zu einer viralen Seuche wird.

Der Grundirrtum bei dieser Geschichte beginnt bei den meisten im Kindesalter, wenn am Weltspartag das Sparschwein geschlachtet wird und der durchgezählte Inhalt dann auf der Bank auf einem Sparbuch eingezahlt wird, wobei ja damit immer das Versprechen einhergeht, daß…

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Angst vor Volksbanken-Sondergesetz

Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

28.08.2014 | 18:33 | von Christian Höller (Die Presse)

Das Volksbanken-Institut ÖVAG verdreifachte den Verlust und dürfte Geld brauchen. Die Genossenschafter können aber nur über eine Gesetzesänderung zur Kasse gebeten werden.

Wien. Nicht nur bei der Hypo Alpe Adria, sondern auch beim Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG verschlimmerte sich zuletzt die Lage: Wie am Donnerstag bekannt wurde, hat der ÖVAG-Konzern im ersten Halbjahr den Verlust unterm Strich auf 203 Millionen Euro fast verdreifacht.

Begründet wird das mit einer Kapitalspritze von 128 Millionen Euro für die Rumänien-Tochter, die bis Ende 2015 verkauft werden soll. Auch für das Gesamtjahr 2014 erwartet die ÖVAG ein „deutlich negatives Ergebnis“. Der künftige Finanzminister wird sich daher neben der Hypo auch um die ÖVAG kümmern müssen. Denn die ÖVAG bildet mit den Volksbanken in den Bundesländern einen Verbund. Dieser Volksbanken-Verbund muss sich bis Oktober einem Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) unterziehen. Die Ergebnisse sollen Ende Oktober veröffentlicht werden. Analysten gehen davon…

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Russland-Krise: “Ernstes Problem für Banken”

Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

28.08.2014 | 18:29 |  (Die Presse)

Laut FMA sollten Banken wegen der Russland-Krise mehr Kapital vorhalten. Denn die Ertragskraft könnte “massiv nach unten gehen”.

Alpbach. Die Russland-Krise ist aus der Sicht der Finanzmarktaufsicht ein „ernstes Problem“ für die heimischen Banken, das sich auch quantifizieren lässt. So war Russland im ersten halben Jahr 2014 bei der börsenotierten Raiffeisen Bank International weiterhin der stärkste Ergebnislieferant. Die Russland-Tochter wies einen Halbjahresgewinn von 212 Mio. Euro aus, der gesamte Konzerngewinn der RBI belief sich per Ende Juni auf 344 Mio. Euro.

Man beobachte die Situation daher sehr aufmerksam, so FMA-Vorstand Helmut Ettl am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Alpbach. Aus der Sicht des zweiten FMA-Vorstandes, Klaus Kumpfmüller, müssten die Banken mehr Kapital vorhalten, wenn sich das russische Wirtschaftswachstum aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland weiter abschwächt. Dann könnte die Ertragskraft der Banken „massiv nach unten gehen“.

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Russland-Krise: “Ernstes Problem für Banken”

Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

28.08.2014 | 18:29 |  (Die Presse)

Laut FMA sollten Banken wegen der Russland-Krise mehr Kapital vorhalten. Denn die Ertragskraft könnte “massiv nach unten gehen”.

Alpbach. Die Russland-Krise ist aus der Sicht der Finanzmarktaufsicht ein „ernstes Problem“ für die heimischen Banken, das sich auch quantifizieren lässt. So war Russland im ersten halben Jahr 2014 bei der börsenotierten Raiffeisen Bank International weiterhin der stärkste Ergebnislieferant. Die Russland-Tochter wies einen Halbjahresgewinn von 212 Mio. Euro aus, der gesamte Konzerngewinn der RBI belief sich per Ende Juni auf 344 Mio. Euro.

Man beobachte die Situation daher sehr aufmerksam, so FMA-Vorstand Helmut Ettl am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Alpbach. Aus der Sicht des zweiten FMA-Vorstandes, Klaus Kumpfmüller, müssten die Banken mehr Kapital vorhalten, wenn sich das russische Wirtschaftswachstum aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland weiter abschwächt. Dann könnte die Ertragskraft der Banken „massiv nach unten gehen“.

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Russland-Krise: “Ernstes Problem für Banken”

Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

28.08.2014 | 18:29 |  (Die Presse)

Laut FMA sollten Banken wegen der Russland-Krise mehr Kapital vorhalten. Denn die Ertragskraft könnte “massiv nach unten gehen”.

Alpbach. Die Russland-Krise ist aus der Sicht der Finanzmarktaufsicht ein „ernstes Problem“ für die heimischen Banken, das sich auch quantifizieren lässt. So war Russland im ersten halben Jahr 2014 bei der börsenotierten Raiffeisen Bank International weiterhin der stärkste Ergebnislieferant. Die Russland-Tochter wies einen Halbjahresgewinn von 212 Mio. Euro aus, der gesamte Konzerngewinn der RBI belief sich per Ende Juni auf 344 Mio. Euro.

Man beobachte die Situation daher sehr aufmerksam, so FMA-Vorstand Helmut Ettl am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Alpbach. Aus der Sicht des zweiten FMA-Vorstandes, Klaus Kumpfmüller, müssten die Banken mehr Kapital vorhalten, wenn sich das russische Wirtschaftswachstum aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland weiter abschwächt. Dann könnte die Ertragskraft der Banken „massiv nach unten gehen“.

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Russland-Krise: “Ernstes Problem für Banken”

Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

28.08.2014 | 18:29 |  (Die Presse)

Laut FMA sollten Banken wegen der Russland-Krise mehr Kapital vorhalten. Denn die Ertragskraft könnte “massiv nach unten gehen”.

Alpbach. Die Russland-Krise ist aus der Sicht der Finanzmarktaufsicht ein „ernstes Problem“ für die heimischen Banken, das sich auch quantifizieren lässt. So war Russland im ersten halben Jahr 2014 bei der börsenotierten Raiffeisen Bank International weiterhin der stärkste Ergebnislieferant. Die Russland-Tochter wies einen Halbjahresgewinn von 212 Mio. Euro aus, der gesamte Konzerngewinn der RBI belief sich per Ende Juni auf 344 Mio. Euro.

Man beobachte die Situation daher sehr aufmerksam, so FMA-Vorstand Helmut Ettl am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Alpbach. Aus der Sicht des zweiten FMA-Vorstandes, Klaus Kumpfmüller, müssten die Banken mehr Kapital vorhalten, wenn sich das russische Wirtschaftswachstum aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland weiter abschwächt. Dann könnte die Ertragskraft der Banken „massiv nach unten gehen“.

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Good and Bad Inequality

Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Date: 27-08-2014
Source: Project Syndicate

MICHAEL SPENCESpence CC

Michael Spence, a Nobel laureate in economics, is Professor of Economics at NYU’s Stern School of Business, Distinguished Visiting Fellow at the Council on Foreign Relations, Senior Fellow at the Hoover Institution at Stanford University, and Academic Board Chairman of the Fung Global Institute in Hong Kong. He was the chairman of the independent Commission on Growth and Development, an international body that from 2006-2010 analyzed opportunities for global economic growth, and is the author of The Next Convergence – The Future of Economic Growth in a Multispeed World.

MILAN – Rising income and wealth inequality in many countries around the world has been a long-term trend for three decades or more. But the attention devoted to it has increased substantially since the 2008 financial crisis: With slow growth, rising inequality bites harder.

The “old” theory about inequality was that redistribution via the…

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